Empiria-Brief

24. Juni 2026
AUSGABE 06/26

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Inhalt

Globale Empiria Trendmatrix

Blick auf die globalen Sektoren

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

US-Aktienmarkt

Japan, China & Schwellenländer

Europa

Deutschland, Österreich, Schweiz

Rentenmärkte

Devisenmarkt

Edelmetalle & Minenaktien

Rohstoffindizes

Disclaimer & Impressum

Auszeichnungen

Die von uns entwickelten, regelbasierten Strategien zur Auswahl von Qualitätsaktien und zur Analyse von Marktrisiken wurden von der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. mit VTAD-Awards ausgezeichnet:

VTAD Award 2009 zum Thema Trendanalyse
Autoren: Daniel Haase und Gerd Ewert

VTAD Award 2019 zum Thema Aktienselektion
Autoren: Daniel Haase und Dr. Andreas Platen

Der von Daniel Haase als Fondsmanager von 12/2015 bis 08/2023 verantwortete Stiftungsfonds wurde sowohl von FWW FundStars als auch von Morningstar mehrfach mit fünf Sternen (Bestnote) ausgezeichnet. 2021 erhielt er von der €uro Advisor Service GmbH gemeinsam mit dem Finanzen Verlag die „€uro Fondsnote 1“. 2022 wurde er von der Zeitschrift „Das Investment“ in die Gruppe der fünf besten von 313 globalen, flexiblen Mischfonds aufgenommen.

Michael Tsouloftas und Daniel Haase,
Boutiquen Award 2022 in Frankfurt a.M.

Die Jury des Boutiquen Award 2022 urteilte:
„Mit seinem stringenten Investmentprozess und historisch herausragendem Ergebnis überzeugte … [der Fonds] … die Jury. Insbesondere das regelbasierte Risikomanagement sowie die regelbasierte Aktienauswahl verhalfen dem Fonds in der Historie selbst in schwierigsten Kapitalmarktphasen, wie beispielsweise 2020 und 2022, die Drawdowns gering zu halten … Neben den historischen Ergebnissen überzeugt der Ansatz durch seine Konzeption, die am Markt kein zweites Mal zu finden ist.“

Alle Empiria-Briefe und vieles mehr auf: www.empiria-fonds.de

KI-Euphorie: Parallelen zum Neuen Markt

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

im reifen Alter von knapp 78 Jahren ließ sich der brillante Mathematiker, Physiker, Astronom und interessanterweise auch Alchemist Sir Isaac Newton im Frühjahr 1720 von der allgemeinen Euphorie für Aktien der englischen Südsee-Kompagnie (South Sea Company) anstecken und investierte. Die Kurse stiegen rasant, und Newton verkaufte, sobald er seinen Einstand verdoppelt hatte. Allerdings kletterten die Kurse danach unaufhaltsam weiter. Während (eindeutig weniger brillante) Bekannte und Freunde scheinbar mühelos reich wurden, sah das Genie von der Seitenlinie untätig zu. Irgendwann hielt Newton es nicht mehr aus und stieg zu deutlich höheren Kursen erneut ein – ein historisches Paradebeispiel für das psychologische Phänomen FOMO („Fear of Missing Out“).

Wenig später platzte die Blase. Die Kurse stürzten ins Bodenlose. Newton verlor bei diesem zweiten Einstieg schätzungsweise 20.000 Pfund Sterling (ein Gegenwert von ca. 2,2 Tonnen Silber bzw. rund 4,4 Millionen Euro in heutiger Kaufkraft). Zwar trieb ihn dieser Verlust dank seines lukrativen Amtes als königlicher Münzmeister nicht in den finanziellen Ruin, doch der Schmerz über die eigene Fehleinschätzung saß tief. Diese bittere Erfahrung mündete in seinem berühmten Eingeständnis: Er könne zwar die Bahn der Himmelskörper berechnen, nicht aber den Wahnsinn der Menschen.

Die Geschichte reimt sich

Manien, Paniken und Crashs ziehen sich wie ein roter Faden durch die Finanzgeschichte. Es gab sie bei praktisch jedem bedeutenden, technologischen Durchbruch: Eisenbahnen, Elektrizität, Automobile, Computer, Internet und Mobilfunk. Jede dieser technologischen Revolutionen beflügelte die Phantasie der Börsianer und führte zu grandiosen Kursgewinnen. Ausnahmslos jeder dieser Innovationsschübe mündete in einer Blase, die früher oder später platzte und bei Anlegern katastrophale Verluste verursachte – genau wie damals bei Newton. „Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ (Mark Twain)

KI: Wenn Cash-Generatoren zu Cash-Verbrennern werden

Dieses historische Lehrstück über Gier und Herdentrieb bringt uns direkt in die Gegenwart. Das Geschäftsmodell der großen US-KI-Konzerne wandelt sich derweil zusehends von Cash-Generatoren zu echten Cash-Verbrennern. Sie werden in der Buchhaltung immer kreativer, sodass es schwieriger wird herauszufinden, wie hoch ihre echten Gewinne, Cash-Flows und Verbindlichkeiten tatsächlich sind. Die laufenden Investitionsausgaben (Capex) der sogenannten Hyperscaler könnten bis zum Jahr 2028 die Marke von 1,1 Billionen US-Dollar übersteigen (Schätzung Barclays), was einen enormen Druck auf den operativen Cashflow ausübt. Um diese Summen zu stemmen, stellen die Konzerne ihre umfangreichen Aktienrückkaufprogramme ein, emittieren stattdessen zusätzliche Aktien (z. B. Alphabet: 80 Milliarden US-Dollar) und treiben ihre Bruttoverschuldung massiv in die Höhe.

Zusätzlich stützen sich die Tech-Riesen auf gewaltige Verpflichtungen außerhalb der Bilanz (Off-Balance-Sheet), wie Leasingverträge und langfristige Kaufverpflichtungen, die sich bei den größten Playern auf bis zu 1,8 Billionen US-Dollar summieren (Schätzung Morgan Stanley). Hinzu kommt das riskante Phänomen der „zirkulären Finanzierung“ – für mich reimt es sich irgendwie auf das berüchtigte „Vendor Financing“ von Firmen wie Sun Microsystems, Nortel und Lucent zur Jahrtausendwende: Tech-Giganten beteiligen sich an Start-ups oder gewähren Lieferanten Kredite, die mit diesen Mitteln wiederum die Dienstleistungen oder Chips ihrer Investoren kaufen. Solange der Boom anhält, treibt das die ausgewiesenen Umsätze, die operativen Cash-Flows und die Gewinne künstlich in die Höhe. Doch wenn auch nur ein Akteur in diesem eng verflochtenen Ökosystem stolpert, droht ein Dominoeffekt, der sowohl die künftigen Umsätze als auch die Bilanzen erheblich belasten wird. Selbst wenn kein einziger Akteur stolpert, werden all die gewaltigen Investitionen früher oder später in Abschreibungen münden und damit die zukünftigen Gewinnmargen der betroffenen Unternehmen massiv unter Druck setzen.

Abb. K1: zeigt die Performance der Sektorenindizes im S&P 500 in den letzten sechs Monaten der New Economy – Blase (Quelle: www.empiria-fonds.de)

Abb. K2: zeigt die Performance der Sektorenindizes im MSCI ACWI (All Country World Index) seit dem 27. Februar 2026 (Quelle: www.empiria-fonds.de)

Strukturelle Warnsignale am Markt

Auch in der Struktur des Aktienmarktes lassen sich Reime auf den New Economy-Boom finden. Betrachten Sie dazu einmal die erste Grafik, die die Sektorentwicklung im letzten Halbjahr der Telekom-/Technologie-Blase vom 10.09.1999 bis zum 10.03.2000 darstellt (Quelle: BofA Global Investment Strategy).

Vergleichen Sie dieses Bild mit der aktuellen Entwicklung des MSCI ACWI in der zweiten Grafik. Seit Ende Februar dieses Jahres konzentrieren sich die massiven Gewinne fast ausschließlich auf den Technologiesektor. Alle anderen Sektoren performen schwächer als der Gesamtindex und die meisten von ihnen mussten sogar Verluste verkraften. Eine solche Fokussierung auf wenige Gewinner bei allgemeiner Schwäche ist historisch ein unübersehbares Warnsignal; derzeit machen KI-getriebene Technologiewerte fast 40% des S&P 500 aus, was an historische Konzentrationsobergrenzen vergangener Blasen heranreicht. Auch das ist ein Reim.

Solange sich im Aktienmarkt auf breiter Front Gewinne erzielen lassen und eine gesunde Marktbreite herrscht, ist es kein Problem, wenn einige Titel punktuell stärker steigen als der Rest. Doch wenn nur wenige Titel steigen, während die meisten Aktien stagnieren oder gar Kursverluste erzielen, betritt der Markt ein strukturell gefährliches Terrain.

Die gute Nachricht: Kein Bärenmarkt für Value und Low Vola

Wer den vorangegangenen Argumenten folgt, blickt vermutlich mit einer gewissen Skepsis auf das Renditepotenzial der von wenigen großen Technologie-Titeln dominierten globalen Aktienindizes. Dabei ist ein historischer Rückblick auf die Jahre 2000 bis 2003 aufschlussreich: Der damalige Bärenmarkt verlief keineswegs gleichförmig. Er traf vor allem jene enorm überbewerteten Technologie-, Medien- und Telekom-Werte.

Viele defensive Qualitätsaktien sowie klassische Value-Titel, die während der Manie kaum Beachtung fanden, entzogen sich dieser Dynamik. Während der DAX vom Hoch im März 2000 bis zum Tief im März 2003 um über 70% einbrach, verzeichneten substanzstarke Unternehmen wie die OMV, Bilfinger oder Adidas Zuwächse von über 40%, während Titel wie K+S oder Beiersdorf ihre Bewertung um über 50% bzw. 60% steigern konnten. Mehr als die Hälfte aller Aktien im S&P 500 überstand jenen Bärenmarkt ohne nennenswerte Verluste; rund 200 Titel verzeichneten prozentual zumindest zweistellige Gewinne (40 Titel sogar mehr als +100%).

Ein solcher Rückblick erinnert daran, wie entscheidend eine differenzierte Selektion jenseits der aktuellen Modetrends sein kann. Sowohl beim Risikomanagement als auch bei der Aktienauswahl werden wir unserem streng regelbasierten Ansatz treu bleiben. Gerade in anspruchsvollen Börsenphasen wie jener von 2000-2003 sollte dieser Ansatz seine Stärken gut ausspielen können.

Abb. K3: zeigt die nach Median-Performance der Aktien im S&P 500 (aufgeteilt in fünf Quintile) zwischen dem 7. März 2000 und dem 12. März 2003. Der DAX (in Euro) hatte seinerzeit 73% verloren. Im S&P 500 konnten etwas mehr als die Hälfte aller Aktien (inkl. Dividenden) einen Wertzuwachs erzielen. (Quelle: www.empiria-fonds.de)

Herzliche Grüße aus dem kühlen Norden vom gesamten Empiria-Team

Daniel Haase

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Performance* (Max): ...
HAC Quant Stiftungsf. flex. global: 30.12.15 - 31.08.23 Empiria Stiftung Balance global: 01.09.23 - jetzt Datenquelle: Hansainvest API
*Die anteilige Performance im Zeitraum 30.12.2015 - 31.08.2023 ist die des HAC Q. St. flex. global.
i
× Die Auflage des "HAC Quant Stiftungsfonds flexibel global" erfolgte am 30. Dezember 2015. Bis August 2023 trug Daniel Haase die Verantwortung für das Fondsadvisory (ab Herbst 2021 assistiert durch Michael Tsouloftas). Nach dem Ende der Tätigkeit für HAC übernahmen Haase und Tsouloftas im September 2023 gemeinsam die Verantwortung für das Fondsadvisory des neu aufgelegten Empiria Stiftung Balance global.

Die Abbildung wurde erstellt durch die Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH. Disclaimer siehe Impressum auf: www.empiria-fonds.de - Datenquelle: Hansainvest: Basisinformationsblatt PRIIPS, Verkaufsprospekt, Factsheet, Jahresbericht, Halbjahresbericht, Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken, Nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungen zum HAC Quant Stiftungsfonds I (https://fondswelt.hansainvest.com/de/fonds/details/693) und zum Empiria Stiftung Balance global R (https://fondswelt.hansainvest.com/de/fonds/details/3686) sind im Internet auf den Seiten von Hansainvest zu finden. Hinweis: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Alle Wertentwicklungen gehen von einer Wiederanlage der Ausschüttungen aus. Nettowertentwicklung: Es werden sämtliche im Fonds anfallenden Kosten berücksichtigt. Eventuell anfallende, die Wertentwicklung mindernde Ausgabekosten, Depotgebühren oder etwaig anfallende Steuern bleiben unberücksichtigt.

Globale Empiria Trendmatrix

Ausgehend vom März-Tief verbesserten sich unsere mittelfristigen Trenddaten weltweit etwa fünf Wochen. Doch während die großen, internationalen Aktienindizes – angetrieben von Technologie – weiter aufwärtsstreben, zeigen unsere Trenddaten seit Mitte Mai eine nachlassende Marktbreite. Insbesondere bei mittelgroßen Aktien und Nebenwerten stellen wir signifikante Verschlechterungen fest, regional vor allem in Asien. Seit dem vorherigen Brief haben sich unsere Trenddaten in 24 von 33 globalen Sektoren und in 65 von 74 Subsektoren verschlechtert (Median -9%). Sollte sich die Marktbreite nicht zügig verbessern, könnten unsere Matrix im Sommer auf ein Absicherungssignal zusteuern.

Quote Aufwärtstrends
bei großen Aktien
(MCAP > 10 Mrd. USD,
ca. 1.600 Titel)
Quote Aufwärtstrends bei
mittelgroßen Aktien
(MCAP zw. 1-10 Mrd. USD,
ca. 6.300 Titel)
Quote Aufwärtstrends
bei kleinen Aktien
(MCAP < 1 Mrd. USD,
ca. 12.200 Titel)
30.03.2649,3% (-11,3%)48,1% (-14,1%)45,6% (-13,7%)
08.05.2652,5% (+3,2%)51,4% (+3,3%)50,7% (+5,1%)
22.06.2650,3% (-2,2%)43,6% (-6,7%)41,3% (-9,4%)

Abb. 3a: Empiria-Matrix für Regionen seit 2022

Abb. 3b: Anteil der Aktien im Aufwärtstrend als Balkendiagram für Regionen

Abb. 3c: Empiria-Matrix für elf globale Sektoren seit Januar 2022

Für die Empiria-Matritzen in Abb. 3a/c werden weltweit über 20.000 von Aktien auf ihre mittelfristigen Trends analysiert und nach Regionen, Styles und Branchen dargestellt. Die Farbskalierung zeigt die Quote der mittelfristigen Aufwärtstrends im jeweiligen Sektor bzw. der jeweiligen Region (Monatsanfangswerte) an.

Abb. 3d: Anteil der Aktien im Aufwärtstrend als Balkendiagramm für Sektoren

MSCI ACWI inkl. Sektoren

Abb. 4a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

MSCI ACWI inkl. Sektoren

Die Kurserholung nach dem Trump-Zoll-Debakel im Frühjahr 2025 ging einher mit auf breiter Front sich verbessernden, mittelfristigen Marktstrukturdaten. Diesmal ist es nicht so: Obwohl der MSCI All Country World Index (ACWI) seit den Tiefs vom 30. März +17,2% zulegen konnte, liegt die Median-Performance für globale Aktien im selben Zeitraum nur bei einem Drittel davon (+5,9%) und in vier von 11 Sektoren überwiegen sogar Kursverluste (Basiskonsum -1%, Versorger -2%, Gesundheit -3% und Öl & Gas -10%). Seit Kriegsausbruch konnte der ACWI gut 6% zulegen, doch der Median für globale Aktien liegt noch bei -2% und in acht von elf Sektoren überwiegen die Kursverluste. Nur Technologie (Median-Performance +21%), Finanzdienstleister (+7%) und Öl & Gas (+4%) liegen überhaupt im Plus. Solange in allen Sektoren die Aufwärtstrends überwiegen, ist es kein Problem, wenn wenige oder sogar nur ein Sektor voran nach oben stürmt. Doch wenn sich das Interesse der Anleger auf einen Sektor konzentriert und die meisten anderen zeitgleich absolut Verluste verkraften müssen, dann ist dies ein ernstes Warnsignal. In den letzten Monaten der Telekom-Medien-Technologie-Blase Ende 1999 / Anfang 2000 gab es ähnlich divergente Sektorentwicklungen.

Abb. 4b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 4c: Sektorperformance im MSCI ACWI

Mittelfrist-Trends

Kurzfrist-Trends

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Abbildungen 5a (oben links), 5b (oben rechts), 5c (unten links), 5d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 6a (oben links), 6b (oben rechts), 6c (unten links), 6d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 7a (oben links), 7b (oben rechts), 7c (unten links), 7d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 8a (oben links), 8b (oben rechts), 8c (unten links), 8d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 9a (oben links), 9b (oben rechts), 9c (unten links), 9d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 10a (oben links), 10b (oben rechts), 10c (unten links), 10d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 11a (oben links), 11b (oben rechts), 11c (unten links), 11d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Relative Index-Charts

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Abbildungen 12a (oben links), 12b (oben rechts), 12c (unten links), 12d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Abbildungen 13a (oben links), 13b (oben rechts), 13c (unten links), 13d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Abbildungen 14a (oben links), 14b (oben rechts), 14c (unten links), 14d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

Abb. 15a: Der VIX misst die implizite Volatilität im S&P 500 für die kommenden 30 Tage.

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

VIXVXNRVXVSTOXXVDAX-NEWS&P 500 ETF Ums.Nasdaq ETF Ums.Russell ETF Ums.
22.06.202617,2827,6723,6116,2816,234,7132,116,8
08.05.202617,1923,7622,422,422,434,8431,526,39
1%16%5%-27%-28%0%2%6%

Am 5. und 9. Juni (Fr./Di.) kam es im Nasdaq 100 – ETF von Invesco zu extremen Handelsumsätzen. Am 9. Juni markierte der Nasdaq 100 intraday und am 10. Juni auf Schlusskurs-Basis sein Korrekturtief. Seither konnte der Index gut 6% zulegen. Mal wieder zeigt sich die Qualität von Extrem-Umsätzen als Panik-Indikator. Auf Panik folgt üblicherweise mit nur wenig Zeitverzug eine Trendumkehr (=Erholung). Die Volatilitätsindizes schlugen zwar ebenfalls an, allerdings zeigten sie nur etwas erhöhte Sorgen. Aktuell befinden sich unsere Panik-Indikatoren im neutralen Bereich (keine Signale).

Abb. 15b: Umsätze im größten börsengehandelten Indexfonds auf den S&P 500.

Abb. 15c: Umsätze im größten börsengehandelten Indexfonds auf den Nasdaq 100 Index.

US-Aktienmarkt

Abb. 16a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

US-Aktienmarkt

S&P 500 MCAPS&P Mid 400S&P Small 600Nasdaq 100
22.06.20267.4736.538 €3.8073.331 €1.7451.527 €30.34726.553 €
08.05.20267.3996.277 €3.7003.139 €1.6831.428 €29.23524.803 €
1,00%4,20%2,90%6,10%3,70%6,90%3,80%7,10%

Im vorherigen Brief schrieb ich, dass US-Techtitel kurzfristig überkauft seien, ein Ende der Markterholung jedoch nicht in Sicht. Tatsächlich gab es im Nasdaq 100 seither zwei kleinere Korrekturen, bevor die Kurse ab dem 11. Juni ihre Erholung fortsetzten. Weiterhin dominiert der Technologie-Sektor die Schlagzeilen und die Liste der Top-Performer. Seit Kriegsausbruch kommen 26 von 30 Top-Performern im S&P 500 aus dem Sektor. Während die Marktbreite bei großen US-Aktien zuletzt etwas stagniert, erfreuen sich jedoch – anders als in Asien – die mittelgroßen und kleinen US-Aktien wachsenden Anlegerinteresses.

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Abb. 16b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 16c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 17a (oben links), 17b (oben rechts), 17c (unten links), 17d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Japan, China & Schwellenländer

TOPIXCSI 300MSCI EMMSCI EM ex China (iShares)
22.06.20264.09522,18 €5.060653,32 €1.8031.577 €106,4993,18 €
08.05.20263.82920,74 €4.872607,79 €1.7111.452 €98,0283,16 €
6,90%6,90%3,90%7,50%5,30%8,60%8,60%12,00%

Verglichen mit dem Vorkriegsstand (27.2.) hat der Topix 500 +4% zulegen können. Doch die Median-Performance aller Aktien im Index liegt bei -4,9% (in Yen bzw. -8% in Dollar oder -5% in Euro). Auch im Topix gibt es die extreme Divergenz zwischen großen Gewinnern (181 Titel mit zweistelligen Gewinnen seit 27.2.) und einer hohen Anzahl großer Verlierer (229 Titel mit zweistelligen Verlusten) und 84 Titel mit einstelligen Änderungen. Per Saldo haben sich unsere mittelfristigen Trenddaten sowohl für große als auch für kleine japanische Aktien in den zurückliegenden deutlich eingetrübt. Falls es sich nur um eine temporäre Reaktion auf die drohende Energiekrise (Straße von Hormus) ist, sollte sich das Bild wieder entspannen. Falls mehr bzw. anderes dahinter steckt, dann rücken Absicherungsmaßnahmen in den kommenden Wochen in Reichweite. Für Chinas Aktienmarkt gilt Ähnliches.

Abb. 18a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 18b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 18c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 19a (oben links), 19b (oben rechts), 19c (unten links), 19d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Europa

Abb. 20a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Europa

STOXX 600Large 200Mid 200Small 200EURO STOXX 50EURO STOXX
22.06.2026639,27666,87663,53400,76.311673,52
08.05.2026612,14635,07652,1394,545.912634,85
4,40%5,00%1,80%1,60%6,80%6,10%

In Europa legten insbesondere die Indizes für große Standardwerte in den zurückliegenden Wochen zu. Anders als in Asien konnten sich unsere mittelfristigen Trenddaten auch im Mai und Juni kontinuierlich weiter verbessern. Bezogen auf das Vorkriegsniveau (27.2.) notiert der Euro Stoxx 50 (+2,8%) und der Large 200 (+1,2%) bereits im Plus, während der Small 200 (+0,2%) an der Null-Linie und der Mid 200 (-1,2%) noch leicht im Minus liegen. 148 Titel im Stoxx 600 konnten mindestens zweistellig zulegen, darunter Hochtief (+27%), ASML (+36%), Nokia (+82%) und STM (+140%). Zeitgleich mussten 133 Indexaktien zweistellige Verluste verkraften, darunter Bilfinger (-25%), Chocoladenfabrik Lindt (-28%), Beiersdorf (-31%) und Astom (-43%).

Abb. 20b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 20c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 21a (oben links), 21b (oben rechts), 21c (unten links), 21d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH)

DAXMDAXSDAXSWISS MARKET IDXSMIMATX
22.06.202625.14032.57418.39513.84914.986 €3.1123.367 €6.595
08.05.202624.33931.18118.62913.10114.320 €3.0023.281 €5.884
3,30%4,50%-1,30%5,70%4,60%3,70%2,60%12,10%

In Zürich notiert sowohl der SMI als auch der Nebenwerteindex SMIM trotz der jüngsten Zuwächse noch etwa 1% unter dem Stand vom 27.2. (in Euro rund -3%). Etwa ein Viertel aller Aktien kämpft noch mit größeren Rücksetzer, darunter Novartis (-7%), Roche (-14%) und Lindt (-27%), während ein weiteres Viertel aller Aktien satt im Plus liegt, darunter Swatch (+11%), ABB (+23%) und UBS (+32%). Nestle (-2%) notiert knapp unter der Nulllinie. Von den 160 deutschen Indexaktien liegen vgl. mit dem 27.2. immerhin 39 zweistellig im Plus (z.B. Hochtief +27%, Infineon +81%) aber auch 48 Titel zweistellig im Minus (z.B. SAP -19%, BMW -29% oder Beiersdorf -31%). Per Saldo tritt der DAX seit gut einem Jahr auf der Stelle (inkl. Dividenden).

Abb. 22a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 22b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 22c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 23a (oben links), 23b (oben rechts), 23c (unten links), 23d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Rentenmärkte

Abb. 24a: Zeigt die Entwicklung der Renditen für 2-, 5-, 10- und 30jährige US-Staatsanleihen.

Rentenmärkte

Renditen
(10j)
USJPUKCHDEITREXPUS-HY-
Spread
Europa-HY-
Spread
22.06.20264,512,684,810,342,953,66460,782,642,79
08.05.20264,352,484,910,393,013,73459,382,662,9
0,150,2-0,1-0,05-0,05-0,070,30%-0,01-0,04

Seit dem vorherigen Brief stiegen die Renditen für Staatsanleihen in Japan und den USA, während sie für europäische Länder minimal zurückgingen. Doch verglichen mit dem Vorkriegsstand (27.2.) sind sie durch die Bank deutlich nach oben gegangen. Sowohl das Thema Inflation als auch das Thema Staatsverschulden und einer zunehmen unsicherer werdenden Welt geht nicht spurlos am Rentenmarkt vorbei. Staatsanleihen waren in den Turbulenzen seit Ende Februar erneut keine sinnvolle Diversifikation fürs Aktienportfolio.

Weitere Renditen für Staatsanleihen:

Abb. 24b: Zeigt die Entwicklung der Renditen für 2-, 5-, 10- und 30jährige US-Staatsanleihen.

Abb. 24c: ETF auf Anleihen hochverschuldeter Unternehmen (weltweit)

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Devisenmärkte

USD-Idx.EUR/USDEUR/CHFEUR/GBPEUR/JPYUSD/JPYUSD/CNYUSD/AUDBTC/USD
22.06.2026101,021,14290,92410,8626184,65161,576,781,428264.421
08.05.202697,91,17870,91480,864184,66156,686,81,3880.140
3,20%-3,00%1,00%-0,20%0,00%3,10%-0,40%3,50%-19,60%
USD inSGDKRWRUBBRLTRYMXNZARCADNZDNOKPLN
22.06.20261,29331.53774,025,1446,4717,3616,41,41591,75029,69323,74
08.05.20261,26721.46274,184,8945,3617,1816,381,36771,67599,21093,6
2,10%5,10%-0,20%5,20%2,40%1,10%0,20%3,50%4,40%5,20%4,00%

Seit dem vorherigen Brief haben viele Rohstoff- und Schwellenländer-Währungen gegenüber dem US-Dollar Schwäche gezeigt. Dies sendet der Devisenmarkt das Signal „sinkende Risikobereitschaft“, was zu unseren schwächeren mittelfristigen Trenddaten für Mid und Small Caps (vor allem in Asien) passt. Auch die Bitcoin-Schwäche passt in dieses Bild. Eine alternative bzw. zusätzliche Erklärung wäre, dass der Kapitalhunger im KI-Sektor (sowohl in neuen Aktien als auch neuen Anleihen, vielfach in US-Dollar denominiert) zusätzliche Dollar-Nachfrage erzeugt.

Abb. 25a: US-Dollar-Index, invers (58% Euro, 14% Yen, 12% Pfund, 9% Kan-Dollar, je 4% SEK, CHF)

Abb. 25b: Wechselkurs des Euro in norwegischen Kronen

Abb. 25c: Wechselkurs des Euro in japanischen Yen

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Edelmetalle & Minenaktien

Abb. 26a: Der Empiria-Terminbörsenindikator basiert auf Positionen verschiedener Händlergruppen.

Edelmetalle & Minenaktien

Gold (Feinunze)Xetra
Gold (1g)
Silber
(Feinunze)
Goldminen (HUI)
22.06.2026$4.1903.666 €3.388 SFr.117,61 €$65,0956,95 €$693606 €
08.05.2026$4.7154.000 €3.660 SFr.128,71 €$80,3468,16 €$802681 €
-11,10%-8,40%-7,40%-8,60%-19,00%-16,40%-13,70%-11,00%

Die Rücksetzer seit Kriegsausbruch bei Gold (-21%), Silber (-31%) und Goldminen (-29%) waren heftig. Verglichen mit dem Start ins Jahr notieren Gold (-3%), Silber (-9%) und Minen (-2%) nun leicht im Minus. Der spektakuläre Kursanstieg im Januar ist vollständig abgearbeitet. Im Empiria Stiftung Balance global haben wir am Ende des Kursanstiegs unsere Goldquote von 15% auf 10% gesenkt. Seitdem der Preis auf 4.500 US-Dollar und darunter gefallen ist, haben wir durch Käufe unsere Quote wieder in Richtung 12% erhöht. Bisher spiegeln die US-Terminbörsendaten keine extrem positive Positionierung der kommerziellen Händler. Wenn sich das ändert, planen wir, unsere aktuell eher neutrale Position weiter aufstocken (Spanne 10-15%).

Abb. 26b: Der Empiria-Terminbörsenindikator basiert auf Positionen verschiedener Händlergruppen.

Abb. 26c: Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

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S&P GSCI Rohstoffindizes

S&P GSCI TRAgrarEnergieIndustrie-metalleEdel-metalleOPEC
ÖL
Kupfer
(USD/t)
22.06.20264.9794659412.3874.72981,5913.580
08.05.20265.6075011.1282.4085.390107,4713.515
-11,20%-7,20%-16,60%-0,90%-12,30%-24,10%0,50%

Seit dem vorherigen Brief ist der Preis für OPEC-Öl um ein Viertel eingebrochen. Auch Agrarrohstoffe und Edelmetalle haben deutliche Rücksetzer verzeichnet. Einzig Industriemetalle konnten ihr Preisniveau in etwa halten. An den grundsätzlichen Fundamentaldaten hat sich wenig geändert. Selbst wenn sich die Situation am Persischen Golf in dem Sinne „normalisiert“, dass die Weltwirtschaft bald wieder mit ausreichend Energie versorgt wird (bevor die strategischen Reserven aufgebraucht sind), dürfte der Schock über die geopolitische Fragilität der Energieversorgung in machen Ländern für eine zusätzliche Nachfrage sorgen (größere Sicherheitspuffer).

Abb. 27a: S&P Goldman Sachs Commodity Index Total Return.

Abb. 27b: Nordseeöl der Marke Brent in US-Dollar je Fass (159 Liter).

Abb. 27c: Kupfer in US-Dollar je Tonne

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Wichtige Hinweise zu Haftung, Compliance, Anlegerschutz und Copyright

Dieses Marketingmaterial wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Für die leicht fahrlässige Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten wird die Haftung ausgeschlossen. Bei der leicht fahrlässigen Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) wird die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit gelten vorstehende Haftungsbeschränkungen nicht. Diese Analyse und alle darin aufgezeigten Informationen sind nur zur Verbreitung in den Ländern bestimmt, nach deren Gesetz dies zulässig ist. Diese Analyse wurde nur zu Informationszwecken erstellt und (i) ist weder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder Bestandteil eines solchen Angebots noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Finanz-, Geldmarkt- oder Anlageinstrumenten oder Wertpapieren; (ii) ist weder als derartiges Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder als Bestandteil eines solchen Angebots noch als Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Finanz-, Geldmarkt oder Anlageinstrumenten oder Wertpapieren zu verstehen und (iii) ist keine Werbung für ein derartiges Angebot oder eine derartige Aufforderung. Die in dieser Analyse behandelten Anlagemöglichkeiten können für bestimmte Investoren aufgrund ihrer spezifischen Anlageziele, Anlagezeiträume oder ihrer persönlichen finanziellen Verhältnisse nicht geeignet sein. Die hier dargestellten Anlagemöglichkeiten können Preis- und Wertschwankungen unterliegen, und Investoren erhalten gegebenenfalls weniger zurück, als sie investiert haben.

Wechselkursschwankungen können sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken. Darüber hinaus lassen die Kurs- oder Wertentwicklungen aus der Vergangenheit nicht ohne weiteres einen Schluss auf die zukünftigen Ergebnisse zu. Insbesondere sind die Risiken, die mit einer Anlage in das in dieser Analyse behandelten Finanz-, Geldmarkt- oder Anlageinstrument oder Wertpapier verbunden sind, nicht vollumfänglich dargestellt. Die Analyse ist kein Ersatz für eine persönliche Anlageberatung. Investoren müssen selbst auf Basis der hier dargestellten Chancen und Risiken, ihrer eigenen Anlagestrategie und ihrer finanziellen, rechtlichen und steuerlichen Situation berücksichtigen, ob eine Anlage in die hier dargestellten Finanzinstrumente für sie sinnvoll ist. Da dieses Dokument keine unmittelbare Anlageempfehlung darstellt, sollten dieses Dokument oder Teile dieses Dokuments auch nicht als Grundlage für einen Vertragsabschluss oder das Eingehen einer anderweitigen Verpflichtung gleich welcher Art genutzt werden. Investoren werden aufgefordert, den Anlageberater ihrer Bank, ihren Vermögensverwalter oder Vermögensberater für eine individuelle Anlageberatung und weitere individuelle Erklärungen zu kontaktieren.

Der Empiria-Brief wird Interessenten über das Internet zur Verfügung gestellt, bei denen davon ausgegangen wird, dass sie ihre Anlageentscheidungen nicht in unangemessener Weise auf Basis dieser Analyse treffen. In Daten oder Diensten getroffenen Aussagen oder Feststellungen beinhalten keine Zusicherungen oder Garantien über künftige Markt- oder Preisveränderungen. Die darin zum Ausdruck gebrachten Meinungen und Einschätzungen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Autoren sowie etwaige Mitarbeiter regelmäßig Geschäfte in Wertpapieren und sonstigen Finanzinstrumenten, auf die in Daten und Diensten Bezug genommen wird, durchführen. Dies tun sie sowohl für eigenen Namen und eigene Rechnung wie auch im Namen und für Rechnung Dritter. Sofern die Beteiligten an der Emission von Finanzmarktinstrumenten in den letzten 12 Monaten beteiligt waren, wird darauf an entsprechender Stelle gesondert hingewiesen.

Alle Nutzungsrechte an dieser Analyse, den Daten und der Dienste stehen im Eigentum der Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH und sind kopierrechtlich geschützt. Verstöße gegen das Urheberrecht sowie eine nicht autorisierte Verwendung von Daten und Diensten, insbesondere die nicht genehmigte kommerzielle Verwendung, kann geahndet werden. Eine Reproduktion oder Weiterverarbeitung von Website-Elementen, Analysen, Daten oder Diensten in elektronischer, schriftlicher oder sonstiger Form ist ohne vorherige Zustimmung untersagt. Aus Analysen darf nicht – auch nicht auszugsweise – zitiert werden. Hiervon ausgenommen sind Analysen, Daten und Dienste die über Presseverteiler oder in sonstiger Weise, die auf eine öffentliche Verbreitung zielen, bereitgestellt werden. Diese Analyse darf nicht – ganz oder teilweise und gleich zu welchem Zweck – weiterverteilt, reproduziert oder veröffentlicht werden.

Erklärung der Analysten
Die Entlohnung der Verfasser hängt weder in der Vergangenheit, der Gegenwart noch in der Zukunft direkt oder indirekt mit der in ihren Beiträgen geäußerten Sichtweisen zusammen.

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Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH – Kieler Str. 36 – 24594 Hohenwestedt – Deutschland – Telefon: +491608226916 – E-Mail: info@empiria-fonds.de
Geschäftsführer: Daniel Haase (V.i.S.d.P.), Rolf Mölk, Michael Tsouloftas - Registergericht: Amtsgericht Kiel - Handelsregisternummer: HRB 27902 KI

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt, das Factsheet und das Basisinformationsblatt zu den von uns im Advisory verantworteten Fonds, bevor Sie endgültige Anlageentscheidungen treffen. Die Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH ist im Rahmen der Anlageberatung gem. § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG ausschließlich auf Rechnung und unter der Haftung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Heidenkampsweg 73, 20097 Hamburg tätig. Die NFS ist ein Wertpapierinstitut gem. § 2 Abs. 1 WpIG und verfügt über die erforderlichen Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für Informationen zur Barrierefreiheit der im Namen der NFS Netfonds Financial Service GmbH erbrachten Wertpapierdienstleistungen verweisen wir auf die Erklärungen auf der Homepage der NFS unter folgendem Link: www.nfs-netfonds.de/barrierefreiheit.

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