Empiria-Brief

11. MAI 2026
AUSGABE 05/26

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Inhalt

Globale Empiria Trendmatrix

Blick auf die globalen Sektoren

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

US-Aktienmarkt

Japan, China & Schwellenländer

Europa

Deutschland, Österreich, Schweiz

Rentenmärkte

Devisenmarkt

Edelmetalle & Minenaktien

Rohstoffindizes

Haftungsausschluss & Impressum

Auszeichnungen

Die von uns entwickelten, regelbasierten Strategien zur Auswahl von Qualitätsaktien und zur Analyse von Marktrisiken wurden von der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. mit VTAD-Awards ausgezeichnet:

VTAD Award 2009 zum Thema Trendanalyse
Autoren: Daniel Haase und Gerd Ewert

VTAD Award 2019 zum Thema Aktienselektion
Autoren: Daniel Haase und Dr. Andreas Platen

Der von Daniel Haase als Fondsmanager von 12/2015 bis 08/2023 verantwortete Stiftungsfonds wurde sowohl von FWW FundStars als auch von Morningstar mehrfach mit fünf Sternen (Bestnote) ausgezeichnet. 2021 erhielt er von der €uro Advisor Service GmbH gemeinsam mit dem Finanzen Verlag die „€uro Fondsnote 1“. 2022 wurde er von der Zeitschrift „Das Investment“ in die Gruppe der fünf besten von 313 globalen, flexiblen Mischfonds aufgenommen.

Michael Tsouloftas und Daniel Haase,
Boutiquen Award 2022 in Frankfurt a.M.

Die Jury des Boutiquen Award 2022 urteilte:
„Mit seinem stringenten Investmentprozess und historisch herausragendem Ergebnis überzeugte … [der Fonds] … die Jury. Insbesondere das regelbasierte Risikomanagement sowie die regelbasierte Aktienauswahl verhalfen dem Fonds in der Historie selbst in schwierigsten Kapitalmarktphasen, wie beispielsweise 2020 und 2022, die Drawdowns gering zu halten … Neben den historischen Ergebnissen überzeugt der Ansatz durch seine Konzeption, die am Markt kein zweites Mal zu finden ist.“

Alle Empiria-Briefe und vieles mehr auf: www.empiria-fonds.de

An der Börse gilt: Datenbasis meist besser als Emotionen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

das Foto zur Rechten (s. Abb. K1) zeigt meinen jüngeren Sohn Fin und mich vor einigen Jahren auf der Sommerrodelbahn im Steinwasenpark im Schwarzwald. Es ist nicht allzu schwer zu erkennen, dass zum Zeitpunkt des Schnappschusses mein Sohn eine völlig andere Risikowahrnehmung hatte als ich. Aus seinem Gesicht springt dem Betrachter die pure Begeisterung über die rasante Abfahrt unübersehbar entgegen. Auch meine Gefühlslage wird deutlich, nur war sie weniger erbaulich. Meine damals selbstgewählte Aufgabe als Papa bestand darin, meinem Sohn ein Maximum an Freude zu ermöglichen. Ich nahm mir vor, das Unwohlsein in meinem Magen so gut es geht zu ignorieren und die Bremsen wirklich nur kurz und auch erst dann zu betätigen, wenn es für unsere Sicherheit objektiv erforderlich war. Das Foto erfasst sowohl die recht ordentliche Zielerfüllung in Bezug auf Fins Freude als auch den von mir dafür gezahlten, emotionalen Preis.

Parallelen zum Risikomanagement

Beim Risikomanagement an den internationalen Finanzmärkten verhält es sich zuweilen ähnlich: Börsenturbulenzen gab es immer und wird es immer geben, auch wenn wir die konkreten Gründe kommender Krisen heute noch nicht erahnen. Die Versuchung, in solchen Phasen einzugreifen und Positionen zu liquidieren, ist groß. Die regelmäßig erhöhten Börsenumsätze belegen, dass viele Anleger dieser Versuchung erliegen. Doch wenn man mit viel Mühe regelbasiert ein Portfolio mit erstklassigen Qualitätsaktien aufgebaut hat, dann sollte man seine Emotionen beherrschen und diese Aktien arbeiten und Rendite erwirtschaften lassen. In den Empiria-Fonds gestatten wir uns den „Griff zur Bremse“ daher nur für jene – zumeist recht kurzen – Zeiträume, in denen die objektiv nachvollziehbaren Daten unserer Trendmatrix signifikant erhöhte Risiken im Aktienmarkt anzeigen.

Abb. K1: zeigt meinen jüngeren Sohn Fin und mich vor ein paar Jahren in der Sommerrodelbahn des Steinwasenparks im Schwarzwald. 
Quelle: Familie Haase

Abb. K2 (links) und Abb. K3 (rechts): zeigen jeweils oben den MSCI All Country World Index (in US-Dollar gemessen) seit Jahresanfang bis zum 8. Mai und darunter die Quote kurzfristiger (Abb. K2, links) bzw. mittelfristiger (Abb. K3, rechts) Aufwärtstrends (blaue Linie im unteren Teil der Graphik) für Aktien weltweit aus unserer Empiria-Matrix. In Abb. K3 (rechts) zeigt zusätzlich als Rote Linie das Level, ab dem ein mittelfristiges Absicherungssignal generiert worden wäre.
Quelle: www.empiria-fonds.de (Haase-Mölk-Tsouloftas), Stand: Mai 2026

Der aktuelle Härtetest: Nahost-Konflikt und Marktturbulenzen

In den heftigen Kursschwankungen, die uns seit der Eskalation im Nahen Osten begleiten, wurde genau dieses Prinzip erneut auf die Probe gestellt. Angesichts der oft unübersichtlichen Nachrichtenlage hätten viele Investoren – und ehrlich gesagt auch mein eigenes Bauchgefühl – mit weit dramatischeren Markteinbrüchen gerechnet. Auch die kräftige Kurserholung, die wir seit April sehen, kam für viele Beobachter überraschend. Genau hier spielt unsere systematische, börsentägliche Trendanalyse der Empiria-Matrix ihre Stärken aus. Sie wertet mehr als 20.000 Aktien weltweit aus und liefert ein Bild, das von individuellen Ängsten und geopolitischen Spekulationen ungetrübt ist.

Die Signale der Empiria-Matrix in der Praxis

Ein Blick auf die objektiven Marktdaten zeigt, wie sich die Situation tatsächlich darstellte: In den letzten Märztagen standen unsere Risikoindikatoren kurz vor einem harten Absicherungssignal (rote Linie in Abb. K3). Doch genau am 31. März wendete sich das Blatt. Entgegen der allgemeinen, von Sorge geprägten Markterwartung verbesserten sich zunächst die kurzfristigen Trends (s. Abb. K2) spürbar. Nach einer kurzen Bodenbildungsphase zogen auch die mittelfristigen Indikatoren (s. Abb. K3) verlässlich nach und signalisierten eine Entspannung. Die Trenddaten drehten damit kurz vor der Auslösung eines Absicherungssignals (s. rote Linie in Abb. K3). In der Folge blieben wir vollständig investiert.

Das Resultat: Wir konnten die starke Markterholung im April in vollem Umfang für unsere Anleger vereinnahmen. Wie sich das makroökonomische Umfeld weiterentwickelt, bleibt natürlich ungewiss. Sicher ist jedoch, dass datenbasierte Entscheidungen uns auch künftig davor bewahren werden, dem Bauchgefühl zu erliegen und Renditepotenziale vorzeitig auszubremsen.

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Performance* (Max):
HAC Quant Stiftungsf. flex. global: 30.12.15 – 31.08.23 Empiria Stiftung Balance global: 01.09.23 – jetzt Datenquelle: Hansainvest API
*Die anteilige Performance im Zeitraum 30.12.2015 – 31.08.2023 ist die des HAC Q. St. flex. global.
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Die Abbildung wurde erstellt durch die Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH. Disclaimer siehe Impressum auf: www.empiria-fonds.de – Datenquelle: Hansainvest: Basisinformationsblatt PRIIPS, Verkaufsprospekt, Factsheet, Jahresbericht, Halbjahresbericht, Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken, Nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungen zum HAC Quant Stiftungsfonds I (https://fondswelt.hansainvest.com/de/fonds/details/693) und zum Empiria Stiftung Balance global R (https://fondswelt.hansainvest.com/de/fonds/details/3686) sind im Internet auf den Seiten von Hansainvest zu finden. Hinweis: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Alle Wertentwicklungen gehen von einer Wiederanlage der Ausschüttungen aus. Nettowertentwicklung: Es werden sämtliche im Fonds anfallenden Kosten berücksichtigt. Eventuell anfallende, die Wertentwicklung mindernde Ausgabekosten, Depotgebühren oder etwaig anfallende Steuern bleiben unberücksichtigt.

Globale Empiria Trendmatrix

Kurz vor der Auslösung eines Absicherungssignals drehten die Trenddaten in unserer Empiria-Matrix Ende März bzw. Anfang April wieder nach oben. Auf Basis der globalen Sektoren gab es die größten Verbesserungen bei Technologie, wo sich die Quote der Aufwärtstrends von 49% auf 58% verbesserte, gefolgt von Finanzdienstleistern (+5% Pkt. auf 53%) und Grund- & Rohstoffen (+5% auf 61%). Leichte Abschwächungen (von 81% auf 80%) gab es bei Öl- & Gas-Aktien, echte Schwäche nur bei europäischen Basiskonsumgütern (von 57% auf 49%). Positiv ist die deutliche Erholung bei mittelgroßen und kleinen Aktien weltweit. Das heißt, die Kurserholung hat (trotz unterschiedlichem Tempo) eine gute Marktbreite.

Quote Aufwärtstrends
bei großen Aktien
(MCAP > 10 Mrd. USD,
ca. 1.600 Titel)
Quote Aufwärtstrends bei
mittelgroßen Aktien
(MCAP zw. 1-10 Mrd. USD,
ca. 6.300 Titel)
Quote Aufwärtstrends
bei kleinen Aktien
(MCAP < 1 Mrd. USD,
ca. 12.200 Titel)
27.02.2660,6% (+34,1%)62,2% (+34,1%)59,3% (+30,3%)
30.03.2649,3% (-11,3%)48,1% (-14,1%)45,6% (-13,7%)
08.05.2652,5% (+3,2%)51,4% (+3,3%)50,7% (+5,1%)

Abb. 3a: Empiria-Matrix für Regionen seit 2022 (Monatsanfangswerte, die letzten vier Zeilen abweichend: 27.2., 30.3., 1.5. und 8.5.26).

Abb. 3b: Anteil der Aktien im Aufwärtstrend als Balkendiagram für Regionen im April 2026

Abb. 3c: Empiria-Matrix für elf globale Sektoren seit Januar 2022 (Monatsanfangswerte, die letzten vier Zeilen abweichend: 27.2., 30.3., 1.5. und 8.5.26).

Abb. 3d: Anteil der Aktien im Aufwärtstrend als Balkendiagramm für Sektoren im April 2026

MSCI ACWI inkl. Sektoren

Abb. 4a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

MSCI ACWI inkl. Sektoren

Bis zum 17. April (Stand des Empiria-Briefes vom April) hatte der MSCI All Country World Index (ACWI) in US-Dollar die im Zuge des Nahost-Krieges entstandenen Kursverluste ausgeglichen. Seither konnte der Index neue Allzeithochs erreichen, allerdings war die Selektivität der jüngsten Avancen sehr hoch. Im Grunde zogen nur Aktien aus dem Technologie (+11%) und Kommunikationsbereich (+4%) weiter aufwärts, während Öl & Gas, Basiskonsum, Industrie, zyklischer Konsum und Immobilien (-1% bis +1%) praktisch pausierten. Jeweils 2% gaben Grundstoffe, Versorger und Finanzdienstleister nach, Gesundheitsaktien verloren 4,5%. Die Daten für den Gesamtzeitraum seit dem 27. Februar zeigt Abb. 6c. jeweils über 70% aller Technologie-Aktien und aller Öl- & Gas-Aktien notieren im Plus. Die meisten Verlierer finden sich in zinssenstiven Sektoren: Immobilien (73% aller Aktien im Minus, Median-Performance: -5%), zyklischer Konsum (74% im Minus, Median: -8,5%), Gesundheit (77% im Minus, Median: -11%) und Basiskonsum (82% Verlierer, Median -9%). Die Anleger differenzieren sowohl beim Thema KI bzw. Technologie als auch beim Thema Inflation zwischen Gewinnern und Verlierern. Dies spricht gegen die These einer (gefährlichen) Euphorie und stattdessen für (bedingte) Rationalität und damit für die Hausse.

Abb. 4b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 4c: Sektorperformance im MSCI ACWI

Mittelfrist-Trends

Kurzfrist-Trends

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Abbildungen 5a (oben links), 5b (oben rechts), 5c (unten links), 5d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 6a (oben links), 6b (oben rechts), 6c (unten links), 6d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 7a (oben links), 7b (oben rechts), 7c (unten links), 7d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 8a (oben links), 8b (oben rechts), 8c (unten links), 8d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 9a (oben links), 9b (oben rechts), 9c (unten links), 9d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 10a (oben links), 10b (oben rechts), 10c (unten links), 10d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Abbildungen 11a (oben links), 11b (oben rechts), 11c (unten links), 11d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger / mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Relative Index-Charts

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Abbildungen 12a (oben links), 12b (oben rechts), 12c (unten links), 12d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Abbildungen 13a (oben links), 13b (oben rechts), 13c (unten links), 13d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Abbildungen 14a (oben links), 14b (oben rechts), 14c (unten links), 14d (unten rechts): zeigen die relative Entwicklung des Sektors zum MSCI ACWI an.

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

Abb. 15a: Der VIX misst die implizite Volatilität im S&P 500 für die kommenden 30 Tage.

Panik-Indikatoren (Volatilität, Umsätze, Spreads)

VIXVXNRVXVSTOXXVDAX-
NEW
S&P 500
ETF Ums.
Nasdaq
ETF Ums.
Russell
ETF Ums.
08.05.2617,1923,7622,4022,4022,4034,8431,526,39
27.02.2619,8624,5225,9119,6818,5457,1541,3710,62
-13%-3%-14%+14%+21%-39%-24%-40%

Im April schrieb ich, dass trotz des kräftigen Kursanstiegs seit dem Tief vom 30. März noch keine Marktsignale vorlägen, die ein Ende der laufenden Erholung anzeigen würden. Ohnehin ist das Ende einer Aufwärtsbewegung in aller Regel kaum vorhersagbar. Während Abwärtsbewegung Panik hervorrufen, die wiederum nicht allzu lang anhalten kann, rufen Aufwärtsbewegungen Sorglosigkeit (oder im Extrem Euphorie). Die gute Stimmung einer Aufwärtsbewegung ist für sich allein genommen kein Trendwende-Signal. Das Überschreiten der oberen Bollinger-Bänder zeigt den Beginn einer spekulativen Aufwärtsbewegung an, deren Ende noch nicht erkennbar ist.

Abb. 15b: Umsätze im größten börsengehandelten Indexfonds auf den S&P 500.

Abb. 15c: Umsätze im größten börsengehandelten Indexfonds auf den Nasdaq 100 Index.

US-Aktienmarkt

Abb. 16a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

US-Aktienmarkt

S&P 500 MCAPS&P 500 ewNasdaq CompositeRussell 2000
08.05.267.399€6.2778.267€7.01326.247€22.2682.861€2.427
27.02.266.879€5.8248.291€7.01922.668€19.1912.632€2.229
+7,6%+7,8%-0,3%-0,1%+15,8%+16,0%+8,7%+8,9%

Die Top 13 – Performer im S&P 500 seit Kriegsausbruch sind allesamt Technologie-Aktien – u.a. Chipproduzenten Micron (+81%), AMD (+127%) und Intel (+174%) sowie Speicher-Hersteller Western Digital (+71%), Seagate (+92%) und Sandisk (+146%). Das Median-Ergebnis über alle Indextitel liegt zeitgleich noch bei minus 2%, denn 297 S&P-Titel notieren noch unter ihrem Stand vom 27. Februar. Die Hälfte von ihnen liegt sogar zweistellig im Minus. Darunter viele Konsumtitel wie Home Depot (-16%), McDonalds (-19%), Hershey (-21%) oder Nike (-29%), aber auch einige Industrie- und Rüstungskonzerne wie General Electric (-13%), Lockheed (-23%) oder Northrop (-24%). Von der seit dem 30. März laufenden Erholung konnten bisher nur 65% aller S&P 500-Aktien profitieren. Bei den 1000 Aktien im Mid 400 und Small 600 waren es deutlich bessere 80%. Kurzfristig sind US-Techtitel überkauft, gleichwohl ist das Ende der Markterholung nicht in Sicht.

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Abb. 16b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 16c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 17a (oben links), 17b (oben rechts), 17c (unten links), 17d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

Japan, China & Schwellenländer

TOPIXCSI 300MSCI EMMSCI EM ex China
(iShares)
08.05.263.829€20,744.872€6081.711€1.45298,02€83,16
27.02.263.939€21,374.711€5811.611€1.36487,68€74,23
-2,8%-3,0%+3,4%+4,6%+6,2%+6,5%+11,8%+12,0%

Während der Topix aktuell noch knapp 3% unter seinem Vorkriegsstand notiert, liegt der Median über die Indexaktien im TOPIX 500 ebenso wie im TOPIX Small 500 noch deutlich tiefer bei minus 6,7%. Auch in Tokio ziehen hauptsächlich Techologietitel nach oben (z.B. Softbank Group +50%), während andere Marktschwergewichte wie bspw. Toyota Motor (minus 23%) signifikant zurückbleiben. Über 70% aller Aktien in beiden Indizes notieren noch unter ihrem Kurs vom 27. Februar. Unsere kurzfristigen Trenddaten zeigen ein neutral/leicht positives Trendbild. Die hohe Gewichtung von Technologie im MSCI Emerging Markets (TSMC, Samsung, SK Hynix, Alibaba, Tencent) sorgt für ein starkes Aufwärtsmomentum im Index. Kurzfristig etwas überhitzt, aber der Trend stimmt.

Abb. 18a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 18b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 18c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 19a (oben links), 19b (oben rechts), 19c (unten links), 19d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Europa

Abb. 20a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Europa

STOXX 600Large 200Mid 200Small 200EURO STOXX 50EURO STOXX
08.05.26612,14635,07652,10394,545.912634,85
27.02.26633,85659,06671,37399,826.138650,70
-3,4%-3,6%-2,9%-1,3%-3,7%-2,4%

Während Informationstechnologie und Kommunikation im MSCI Japan 20%, im MSCI Emerging Markets 38% und im S&P 500 sogar 43% der Indexgewichtung ausmachen, kommen diese Sektoren im Stoxx Europe 600 gerade einmal auf einen Anteil von 10%. Entsprechend hinken Europas Indizes der von diesen Sektoren angetriebenen Markterholung hinterher. Nur 41% aller Stoxx-600-Aktien notieren bereits über ihrem Stand vom 27. Februar. Immerhin erzielen 74% aller Stoxx-Aktien seit dem Markttief vom 30. März Gewinne. Zu den großen Verlierern zählen u.a. bekannte, große Konsumgüterkonzerne wie Hermes (-18%), Henkel (-19%) oder Unilever (-22%). Trotz der relativen Schwäche der europäischen Indizes sind die absoluten Trenddaten für europäische Aktien trotz der ökonomischen Risiken in Bezug auf den Nahost-Konflikt weiter im „grünen Bereich“. Insbesondere die Small- und Mid-Caps zeigen sich recht robust.

Abb. 20b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 20c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 21a (oben links), 21b (oben rechts), 21c (unten links), 21d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH)

DAXMDAXSDAXSWISS MARKET IDXSMIMATX
08.05.2624.33931.18118.62913.101€14.3203.002€3.2815.884
27.02.2625.28431.56018.19514.014€15.4253.154€3.4715.702
-3,7%-1,2%+2,4%-6,5%-7,2%-4,8%-5,5%+3,2%

Unter den seit Kriegsausbruch zehn besten Performern am deutschen Aktienmarkt mit Gewinnen von +31% bis +95% sind sechs Chip-Produzenten wie Infineon (+36%) oder Aixtron (+85%), zwei Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien (SMA +95% und Verbio +31%) sowie zwei Industrieunternehmen, die vom KI-Boom profitieren (Hochtief und GFT mit jeweils +35%). Auf der Verliererseite finden sich bekannte Konsumtitel wie Douglas (-18%), Henkel (-19%) oder Beiersdorf (-32%) ebenso wie zinssensitive Immobilienaktien (LEG -17%, Vonovia -22%) und zuvor gehypte Rüstungskonzerne wie Renk (-15%) oder Rheinmetall (-27%). Zwar notieren fast 60% der deutschen Indexaktien noch unter ihren Kursen vom 27. Februar, doch immerhin starke 81% konnten von der seit 30. März laufenden Erholung profitieren. Insbesondere die Nebenwerte im SDAX zeigen sich stark. In der Schweiz gehen ABB (+16%) und UBS (+12%) gestärkt aus den Turbulenzen seit dem 27.2. hervor, Nestle (-4%) etwas sowie Novartis und Roche (-11%) deutlich schwächer.

Abb. 22a: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 22b: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abb. 22c: Die Trendlinie gibt den Anteil kurzfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

Abbildungen 23a (oben links), 23b (oben rechts), 23c (unten links), 23d (unten rechts): Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien im Sektor wieder.

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Rentenmärkte

Abb. 24a: Zeigt die Entwicklung der Renditen für 2-, 5-, 10- und 30jährige US-Staatsanleihen.

Rentenmärkte

Renditen
(10j)
USJPUKCHDEITREXPUST
7-10y
UST
20+y
USD
HY
08.05.264,352,484,910,393,013,734592824,41214
27.02.263,942,124,230,212,643,274652884,60213
+0,42+0,36+0,68+0,18+0,36+0,46-1,2%-2,0%-4,1%+0,1%

Staatsanleihen waren auch in den jüngsten Turbulenzen kein Hort der Stabilität. Die Aussichten auf höhere Inflationsraten ließen die Renditen steigen bzw. die Anleihekurse fallen. Für 10jährige Staatsanleihen muss die britische Regierung inzwischen rund 5% bieten, für 30jährige sogar 5,6%. Weltweit stiegen insbesondere die kurzfristigen Renditen deutlich an. In Deutschlands bspw. von knapp 2% auf inzwischen 2,6%. Die Wahrscheinlichkeit für stabile bzw. sinkende Leitzinsen schwindet. Parallel zum Aktienmarkt tauchten die Anleihekurse hoch verschuldeter Unternehmen im März ab, erholten sich allerdings ebenso wie die Aktien im April/Mai wieder. Die Kursentwicklung dieser mit größeren Risiken behafteten Bonds passt zum Aktienmarkt und unterstützt damit das erneut risikofreudigere Umfeld für Aktien.

Abb. 24b: Zeigt die Entwicklung der Renditen für 2-, 5-, 10- und 30jährige US-Staatsanleihen.

Abb. 24c: ETF auf Anleihen hochverschuldeter Unternehmen (weltweit)

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Devisenmärkte

USD-Idx.EUR/USDEUR/CHFEUR/GBPEUR/JPYUSD/JPYUSD/CNYUSD/AUDBTC/USD
08.05.2697,901,17870,91480,8640184,66156,686,801,380080.140
27.02.2697,611,18120,90850,8764184,36156,056,861,405065.593
+0,3%-0,2%+0,7%-1,4%+0,2%+0,4%-0,9%-1,8%+22,2%
USD inSGDKRWRUBBRLTRYMXNZARCADNZDNOKPLN
08.05.261,26721.46274,184,8945,3617,1816,381,36771,67599,21093,60
27.02.261,26511.44077,045,1343,9417,2315,941,36401,66739,51273,58
+0,2%+1,5%-3,7%-4,6%+3,2%-0,3%+2,8%+0,3%+0,5%-3,2%+0,6%

Im Empiria Stiftung Balance global halten wir neben ca. 80% defensiven Qualitätsaktien und aktuell 12% Gold eine 8%ige Reserve in Liquidität und Staatsanleihen aus Polen (1%), Norwegen (1%) und Brasilien (2%). Die Renditen (Polen und Norwegen bei ca. 4,5%, Brasilien 13,8%) liegen in Polen und Norwegen zumindest leicht über der Inflation (3-4%), in Brasilien (4-5%) deutlich darüber. Norwegen und Brasilien dürften überdies von hohen Öl- & Gaspreisen tendenziell profitieren. Zusätzlich zum Zinsvorteil wertete der Euro im laufenden Jahr gegenüber der Krone rund 8% ab, gegenüber dem Real etwa 9%, nur der Zloty gab 0,5% nach. Themenwechsel: Ende April / Anfang Mai intervenierte Japans Zentralbank zugunsten des Yen. Bisher sich der Markt nicht gewehrt.

Abb. 25a: US-Dollar-Index, invers (58% Euro, 14% Yen, 12% Pfund, 9% Kan-Dollar, je 4% SEK, CHF)

Abb. 25b: Wechselkurs des Euro in norwegischen Kronen

Abb. 25c: Wechselkurs des Euro in japanischen Yen

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Edelmetalle & Minenaktien

Abb. 26a: Der Empiria-Terminbörsenindikator basiert auf Positionen verschiedener Händlergruppen.

Edelmetalle & Minenaktien

Gold (Feinunze)Xetra
Gold (1g)
Silber (Feinunze)Goldminen (HUI)
08.05.26$4.715€4.0003.660 SFr.128,71 €$80,3468,16 €$802681 €
27.02.26$5.279€4.4694.060 SFr.142,32 €$93,7979,40 €$979829 €
-10,7%-10,5%-9,9%-9,6%-14,3%-14,2%-18,0%-17,9%

Die erneuten Rücksetzer bei Gold Ende April haben wir im Empiria Stiftung Balance global zum Nachkauf von 4 kg Gold (Xetra-Gold zu 124,11 Euro je Gramm bzw. ca. 4.510 US-Dollar je Unze) genutzt, um die auf 11,3% gesunkene Goldquote wieder auf etwa 12% anzuheben. In den jüngsten Marktturbulenzen seit Kriegsausbruch im Nahen Osten hat Gold keinen Schutz gewährt. Im Gegenteil, es notiert heute in Dollar, Euro wie auch Franken rund 10-11% tiefer als vor dem Krieg. Wenn man den Bezugsrahmen allerdings etwas weitet bis zum Aktienmarkt-Hoch vor den Trump-Zoll-Turbulenzen vom 19. Februar 2025, dann notiert Gold heute in Franken mit +38% im Plus, +42% sind es in Euro und +61% in US-Dollar. Der starke und zuletzt im Januar 2026 sicherlich auch spekulative Kursanstieg dürfte der Grund dafür sein, dass Gold im März nicht mehr als schützender Hafen angelaufen wurde. Es waren bereits zu viele (Spekulanten) an Bord. Die CoT-Daten lassen vermuten, dass die Situation inzwischen vorteilhafter aussieht. Sollten dennoch größere Rücksetzer eintreten, würden wir diese zu weiteren Käufen nutzen.

Abb. 26b: Der Empiria-Terminbörsenindikator basiert auf Positionen verschiedener Händlergruppen.

Abb. 26c: Die Trendlinie gibt den Anteil mittelfristiger Aufwärtstrends unter allen Aktien wieder.

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S&P GSCI Rohstoffindizes

S&P
GSCI TR
AgrarEnergieIndustrie-
metalle
Edel-
metalle
OPEC
ÖL
Kupfer
(USD/t)
08.05.265.6075011.1282.4085.390106,4613.515
27.02.264.4034727202.2636.01170,0713.294
+27,3%+6,1%+56,7%+6,4%-10,3%+51,9%+1,7%

Während Goldminen noch deutlich unter den Hochs zum 27. Februar notieren, notieren viele breit aufgestellte Rohstoffkonzerne wie bspw. BHP (+1%), Anglo American (+4%), Rio Tinto (+9%) bereits wieder im Plus. Die Rohstoffknappheit aufgrund über Jahre vernachlässigter Investitionen in neue Vorkommen trifft nun zusätzlich auf eine geopolitisch fragmentierte Welt, in der die freie Verfügbarkeit von Ressourcen nur noch gegeben ist, wenn sie in der eigenen Einflusssphäre greifbar sind. All das sind hervorragende Aussichten für Rohstoffpreise und Rohstoffproduzenten – jedoch weniger gute Aussichten für die Inflation bzw. die Konsumenten.

Abb. 27a: S&P Goldman Sachs Commodity Index Total Return.

Abb. 27b: Nordseeöl der Marke Brent in US-Dollar je Fass (159 Liter).

Abb. 27c: Kupfer in US-Dollar je Tonne

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Wichtige Hinweise zu Haftung, Compliance, Anlegerschutz und Copyright

Diese Analyse und alle darin aufgezeigten Informationen sind nur zur Verbreitung in den Ländern bestimmt, nach deren Gesetz dies zulässig ist. Diese Analyse wurde nur zu Informationszwecken erstellt und (i) ist weder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder Bestandteil eines solchen Angebots noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Finanz-, Geldmarkt- oder Anlageinstrumenten oder Wertpapieren; (ii) ist weder als derartiges Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder als Bestandteil eines solchen Angebots noch als Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Finanz-, Geldmarkt oder Anlageinstrumenten oder Wertpapieren zu verstehen und (iii) ist keine Werbung für ein derartiges Angebot oder eine derartige Aufforderung. Die in dieser Analyse behandelten Anlagemöglichkeiten können für bestimmte Investoren aufgrund ihrer spezifischen Anlageziele, Anlagezeiträume oder ihrer persönlichen finanziellen Verhältnisse nicht geeignet sein. Die hier dargestellten Anlagemöglichkeiten können Preis- und Wertschwankungen unterliegen, und Investoren erhalten gegebenenfalls weniger zurück, als sie investiert haben.

Wechselkursschwankungen können sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken. Darüber hinaus lassen die Kurs- oder Wertentwicklungen aus der Vergangenheit nicht ohne weiteres einen Schluss auf die zukünftigen Ergebnisse zu. Insbesondere sind die Risiken, die mit einer Anlage in das in dieser Analyse behandelten Finanz-, Geldmarkt- oder Anlageinstrument oder Wertpapier verbunden sind, nicht vollumfänglich dargestellt. Für die in dieser Analyse enthaltenen Informationen übernehmen wir keine Haftung. Die Analyse ist kein Ersatz für eine persönliche Anlageberatung. Investoren müssen selbst auf Basis der hier dargestellten Chancen und Risiken, ihrer eigenen Anlagestrategie und ihrer finanziellen, rechtlichen und steuerlichen Situation berücksichtigen, ob eine Anlage in die hier dargestellten Finanzinstrumente für sie sinnvoll ist. Da dieses Dokument keine unmittelbare Anlageempfehlung darstellt, sollten dieses Dokument oder Teile dieses Dokuments auch nicht als Grundlage für einen Vertragsabschluss oder das Eingehen einer anderweitigen Verpflichtung gleich welcher Art genutzt werden. Investoren werden aufgefordert, den Anlageberater ihrer Bank, ihren Vermögensverwalter oder Vermögensberater für eine individuelle Anlageberatung und weitere individuelle Erklärungen zu kontaktieren.

Weder die Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH noch die NFS Netfonds Financial Service GmbH, weder Daniel Haase, Rolf Mölk oder Michael Tsouloftas noch etwaige Gastautoren oder sonstige Personen übernehmen die Haftung für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung dieses Dokuments oder seines Inhalts entstehen. Der Empiria-Brief wird Interessenten über das Internet zur Verfügung gestellt, bei denen davon ausgegangen wird, dass sie ihre Anlageentscheidungen nicht in unangemessener Weise auf Basis dieser Analyse treffen. In Daten oder Diensten getroffenen Aussagen oder Feststellungen beinhalten keine Zusicherungen oder Garantien über künftige Markt- oder Preisveränderungen. Die darin zum Ausdruck gebrachten Meinungen und Einschätzungen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Autoren sowie etwaige Mitarbeiter regelmäßig Geschäfte in Wertpapieren und sonstigen Finanzinstrumenten, auf die in Daten und Diensten Bezug genommen wird, durchführen. Dies tun sie sowohl für eigenen Namen und eigene Rechnung wie auch im Namen und für Rechnung Dritter. Sofern die Beteiligten an der Emission von Finanzmarktinstrumenten in den letzten 12 Monaten beteiligt waren, wird darauf an entsprechender Stelle gesondert hingewiesen.

Alle Nutzungsrechte an dieser Analyse, den Daten und der Dienste stehen im Eigentum der Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH und sind kopierrechtlich geschützt. Verstöße gegen das Urheberrecht sowie eine nicht autorisierte Verwendung von Daten und Diensten, insbesondere die nicht genehmigte kommerzielle Verwendung, kann geahndet werden. Eine Reproduktion oder Weiterverarbeitung von Website-Elementen, Analysen, Daten oder Diensten in elektronischer, schriftlicher oder sonstiger Form ist ohne vorherige Zustimmung untersagt. Aus Analysen darf nicht – auch nicht auszugsweise – zitiert werden. Hiervon ausgenommen sind Analysen, Daten und Dienste die über Presseverteiler oder in sonstiger Weise, die auf eine öffentliche Verbreitung zielen, bereitgestellt werden. Diese Analyse darf nicht – ganz oder teilweise und gleich zu welchem Zweck – weiterverteilt, reproduziert oder veröffentlicht werden.

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Die Entlohnung der Verfasser hängt weder in der Vergangenheit, der Gegenwart noch in der Zukunft direkt oder indirekt mit der in ihren Beiträgen geäußerten Sichtweisen zusammen.

Impressum

Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH – Kieler Str. 36 – 24594 Hohenwestedt – Deutschland – Telefon: +491608226916 – E-Mail: info@empiria-fonds.de
Geschäftsführer: Daniel Haase (V.i.S.d.P.), Rolf Mölk, Michael Tsouloftas - Registergericht: Amtsgericht Kiel - Handelsregisternummer: HRB 27902 KI

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt, das Factsheet und das Basisinformationsblatt zu den von uns im Advisory verantworteten Fonds, bevor Sie endgültige Anlageentscheidungen treffen. Die Haase-Mölk-Tsouloftas GmbH ist im Rahmen der Anlageberatung gem. § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG ausschließlich auf Rechnung und unter der Haftung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Heidenkampsweg 73, 20097 Hamburg tätig. Die NFS ist ein Wertpapierinstitut gem. § 2 Abs. 1 WpIG und verfügt über die erforderlichen Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für Informationen zur Barrierefreiheit der im Namen der NFS Netfonds Financial Service GmbH erbrachten Wertpapierdienstleistungen verweisen wir auf die Erklärungen auf der Homepage der NFS unter folgendem Link: www.nfs-netfonds.de/barrierefreiheit.

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